München – die heimliche Hauptstadt

Ausgerechnet zu den 200. Jubiläums-Wiesn unternimmt Herr Voigtländer eine Erkundungsreise nach München. Ein fesselnder Bericht von München und seinen Sehenswürdigkeiten, ein Streifzug auch durch Museen und Ausstellungen. Den Höhepunkt bildet der Besuch im größten Biergarten Münchens und natürlich des großen Oktoberfestes – 200 Jahre Wiesn in München. Schau’n Sie ma, was da so los ist in den riesigen Bierzelten der Großbrauereien, wo die seligen Fans tanzend von den Bänken gar nicht mehr herunterkommen.

In München steht ein Hofbräuhaus-Zelt – oans, zwoa … gsuffa

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Geschichte mit Technik

Ein Museum lebt von der Aura seiner Originale. Und wenn so ein Exponat noch mit interessanten Geschichten verbunden ist, umso besser. Wussten Sie z.B., dass sich an einer simplen Vespa die Geschichte einer ganzen Jugendkultur erzählen lässt, deren Auswirkungen bis in unsere Zeit reichen. Sehen Sie die Geschichte von den rivalisierenden Gangs der Rocker und der Motorrollerfahrer, der Mods. Mit Mühlen sind Geschichten von Schwarzen Müllern und Wassermännern, die Mädchen ins Wasser ziehen, verbunden.

Rocker gegen Mods

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Mythen der Seefahrt

Erst mit Schiffen entdeckte der Mensch die Welt. Von Wikingern zu Piraten, ein Phänomen, das bis in unsere Zeit reicht. Kreuzfahrtschiffe erobern heute die Karibik ein zweites Mal. Die Geschichte der größten Schiffskatastrophe, mit mehr Opfern als beim Untergang der Titanic, führt in die malaysische See zum Wrack der Tek Sing. Die Katastrophenschifffahrt reicht bis zur „Costa Concordia“. Luxusyachten muss man sich leisten können. Riesige Containerschiffe sind nun das Rückgrat der Globalisierung.

Die Katastrophe der „Costa Concordia“

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Mensch in Bewegung

Der frühe Mensch setzt sich in Bewegung, indem er seine Speisekarte durchmustert und feststellt, dass verschiedene seiner Haustiere nicht nur zum Essen geeignet sind. Sie haben mehr drauf. Zunächst als Zug-, dann aber auch als Reittiere. Nach Eseln, Kühen, Kamelen und Straußen erscheint ein neuer Star – das Pferd. Die Krone des Mannes, sein Pferd, wird nach Jahrtausenden ruhmvoller Vergangenheit zum Mädchending, die Männer steigen auf das Auto um. Und die Jungs finden ein neues Spielzeug – das Motorrad.

Auch auf Schweinen kann man reiten

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Das Auto – die mechanische Braut

Am Anfang wollte niemand ein Auto. Die lauten und unzuverlässigen Vehikel schienen als Gefahr, so dass ein Mann mit roter Fahne davor her schreiten musste, um die Bedrohten zu waren. Bald aber erkannten die Reichen ihr neues Luxusspielzeug, die Herrenfahrer bretterten mit Chauffeur durch die Dörfer, dass die Hühner nur so quietschten. Und dann kam Henry Ford mit seinem Auto für jedermann. Die Männer stürzten sich auf die mechanische Braut, ein neuer Kult begann. Die Mädchen übernahmen die Pferde.

Der Beginn der Massenmotorisierung – der Ford T

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Von Ikarus lernen heißt – den Absturz überleben

Otto Lilienthal war gestern. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges erhob man sich noch mit Ballonen, Zeppelinen und geruhsam-stabilen Tauben, aber das änderte sich schnell. Das Flugzeug wurde zu der beherrschenden Waffe in der Luft. Boelcke entwickelte die Strategie der Luftjagd, Immelmann erfand den dreidimensionalen Raum für den Luftkampf. Der so vielbeschworene „Ritter der Lüfte“ entpuppte sich letztlich nur als Propaganda, auch der „Rote Baron“ Manfred von Richthofen war nur ein pathologischer Killer.

Auszeichnungen des „Vaters der Jagdflieger“ Oswald Boelcke

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