Die neue alte Mitte Berlins

Rätselhafte Figuren, ein Ufo ist gelandet, mitten im Zentrum der alten Doppelstadt. Hier soll Geld gesammelt werden für ein neues Schloss. Überall wird heute gebuddelt, dass es eine wahre Freude ist. Der Palast ist verschwunden, eine grüne Wiese breitet sich behäbig aus. Die Breite Straße ist schmal geworden und das DDR-Bauministerium ist schon zur Hälfte weg. Das eröffnet neue Chancen auf ungewöhnliche Einblicke, die nur vorübergehend bestehen. Was fertig wird, ist dann nicht mehr so interessantl.

Die Neue Mitte ist voller rätselhafter Erscheinungen

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Im Schatten des Grauen Klosters

Im Schatten des Grauen Klosters der Franziskaner lag eines der ältesten Viertel Berlins, das Klosterviertel. Genau dieser Teil des Alten Berlin soll nun aktuell wieder neu bebaut und verdichtet werden. Die Führung zeigt die alten Plätze und ihren heutigen Zustand und benennt den aktuellen Stand der Planungen. Das reicht von der Ruine der Klosterkirche über die Stadtvogtei, das Alte und das Neue Stadthaus, der Alte Jüdenhof, das Palais Podewils und die Parochialkirche samt ihrem alten Friedhof.

Die beiden Städte Berlin und Cölln im Mittelalter

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Berlin – von der preußischen Residenz zur Industriemetropole

Mit interessanten Bildern wird die Entwicklung der Stadt Berlin von einer kleinen preußischen Residenzstadt in „des Deutschen Reichs Märkischen Streusandbüchse“ zur größten Industriemetropole des Kontinents nachvollzogen und Besonderheit der Entwicklungen .auf vielen Gebieten dargestellt. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei der Stadtentwicklung, der Entfaltung der sozialen Problematik und dem Entstehen der Industrie unter den speziellen Bedingungen einer sich ausbreitenden Großstadt geschenkt.

Friedrich der Große und die Berliner Goldelse

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Rund um die Museumsinsel

Auf der Museumsinsel wird zur Zeit intensiv an der Beseitigung der letzten Kriegsschäden am bedeutendsten Weltkulturerbe in Berlin gearbeitet. Dieser Vortrag zeigt Bilder aus der Geschichte, Gegenwart und Zukunft der berühmten Museen auf Berlins bekanntester Insel. Am Anfang stand das Alte Museum von Schinkel, danach folgten das Neue Museum von Stüler, die Nationalgalerie von Strack und das heutige Bodemuseum von Ihne. Das weltberühmte Pergamonmuseum von Hoffmann schließt den Reigen großer Museen.

Anziehungspunkt Berliner Museumsinsel

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Preußens Helden ohne Degen

Eine Spurensuche im Zentrum des alten Berlin führt vom Lustgarten über den neuen Schinkelplatz zum Neuen Museum - ein spannender Weg auf den Spuren Friedrich Schinkels und anderer großer Berliner sowie Berliner Bildhauer und Architekten durch die scheinbar bekannte Mitte Berlins. Was sich hier alles in den letzten Jahren verändert hat, wieviel es hier dennoch zu entdecken gibt und wo sich in naher Zukunft welche weiteren Veränderungen anbahnen, das zeigt dieser interessante Vortrag in vielen Bildern.

Am Schinkelplatz stehen Preußens Helden ohne Degen

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Gold gab ich für Eisen

Die Erinnerung an die Befreiungskriege lebt noch heute durch Denkmäler, die in vielen Teilen Berlins zu finden sind. An der Spitze steht dabei das von Schinkel geschaffene Nationalmonument auf dem Kreuzberg, gefolgt von der Neuen Wache und den Generalsstandbildern in der Straße Unter den Linden. Auf der Schlossbrücke schließlich wollte den Schinkel auch die Erinnerung an die einfachen Soldaten, die namenlosen Helden dieser Volkskriege bewahrt wissen. Das Volk wiederum spendete Gold für Eisen.

Athene lockt den jungen Helden mit künftigem Ruhm

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