Auf den Spuren von Schinkel, Beuth und Borsig

Im Lustgarten an der Granitschale beginnt der Rundgang durch Berlins klassisches Zentrum auf den Spuren August Borsigs, seines Lehrers Beuth und dessen Freund Schinkel. Die Spuren der alten Maschinenbauer und der mit ihnen verbundenen Künstler stehen im Mittelpunkt dieser originellen Führung. Stüler hat mit Borsigs Hilfe die umstrittene Kuppel für das Berliner Schloss und das Treppenhaus des Neuen Museums gebaut. Da wird heute gebaut, dass die Steine wackeln – von der Staatsoper bis zur Museumsinsel.

Preußens großer Held – der Maschinenbauer August Borsig (1804 – 1854)

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Das Berliner Feuerland

Das Feuerland lag im Norden Berlins, vor dem Oranienburger Tor. Hier entstanden die ersten Eisengießereien und Maschinenbaubetriebe Preußens, hier war die Wiege der preußischen Industrie. Vom Widerschein der Schmiedefeuer am nächtlichen Himmel kam der Name. Genau hier befand sich die erste Fabrik von August Borsig, dem preußischen Lokomotivkönig. Auf dem prominentesten Friedhof von Berlin ist die ganze Plejade der Maschinenbauer und die mit ihnen zusammenarbeitenden Künstler einträchtig begraben.

Wie in England – das Feuerland als Wiege der Industrie Preußens

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300 Jahre Barmherzigkeit

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Die neue alte Mitte Berlins

Ein UFO ist gelandet, mitten im Zentrum der alten Doppelstadt Berlin-Cölln, Hier soll Geld gesammelt werden für ein neues Schloss. Überall wird heute gebuddelt, dass es eine wahre Freude ist. Der Palast ist verschwunden, eine grüne Wiese breitet sich behäbig aus. Die Breite Straße ist schmal geworden und das DDR-Bauministerium ist schon zur Hälfte weg. Das eröffnet neue Chancen auf ungewöhnliche Einblicke, die nur vorübergehend bestehen. Wenn alles fertig wird, ist es nicht mehr so interessant.

Ein UFO ist gelandet, mitten in Berlin

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Im Schatten des Grauen Klosters

Im Schatten des Grauen Klosters der Franziskaner lag eines der ältesten Viertel Berlins, das Klosterviertel. Genau dieser Teil des Alten Berlin soll nun aktuell wieder neu bebaut und verdichtet werden. Die Führung zeigt die alten Plätze und ihren heutigen Zustand und benennt den aktuellen Stand der Planungen. Das reicht von der Ruine der Klosterkirche über die Stadtvogtei, das Alte und das Neue Stadthaus, der Alte Jüdenhof, das Palais Podewils und die Parochialkirche samt ihrem alten Friedhof.

In Kutte und Sandalen lief er über den Kurfürstendamm – Bruder Thaddäus

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Mythos Alexanderplatz

Mythos Alexanderplatz. Von Döblins Roman ist bis heute eines geblieben – der Alex ist verdammt ungeschminkt. Saniert und versifft. Authentisch präsentiert er sich dem Betrachter – hier quirlt das echte Leben! Es geht kreuz und quer über und unter den Alex, von der Weltzeituhr bis zum Kaufhaus, von der Berolina bis zum Fernsehturm. Am Alex wird immer gebuddelt. Die Wolkenkratzer Kollhoffs lassen auf sich warten, dafür hat ein Original Münchener Brauhaus, die größte Gastwirtschaft Europas, eröffnet.

Mythos Alexanderplatz

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Wiedergeburt der City West

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Stadt der Invaliden und Spione

28.9.2013 - es wird Herbst
Berlins geheimste Stadt steht und fällt mit den invaliden Soldaten Friedrichs des Großen. Er begründete hier ein Gelände mit militärischen Traditionen. Das geht vom Invalidenhaus mit dem berühmten Invalidenfriedhof bis zum Invalidenpark mit der Invalidensäule. Anstelle der alten „Maikäferkaserne“ der Gardefüsiliere baut nun der BND sein neues Hauptstadtdomizil für mindestens 720 Mio. €. Ein gigantischer Bau: Nach dem Flughafen Tempelhof wird der Büro-Komplex des deutschen Auslandsgeheimdienstes das zweitgrößte Gebäude Berlins. 283 Meter lang, 148 Meter breit, rund 30 Meter hoch. Etwa 4.000 BND-Leute sollen hier einmal arbeiten... Kein Ministerium in Berlin hat so viele Beschäftigte.
Rund um die Scharnhorststraße wird eine Vielzahl interessanter Projekte vorbereitet.

Der Invalidenfriedhof mit dem Scharnhorstgrab

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Bionade-Biedermeier

Die Schlagworte „Bionade-Biedermeier“ und “Lassen Sie mich durch – ich bin Mutter” beschreiben recht gut die Aspekte, unter den der Prenzlauer Berg in den letzten Jahren in die Schlagzeilen geraten ist. Die viel beschworene „Gentrifizierung“ kann nirgendwo besser beäugt werden als zwischen Teutoburger, Kollwitz- und Helmholtzplatz. In diesem Bermudadreieck, hier zwischen Pfefferberg und Kulturbrauerei, läuft die Berliner Partyszene immer noch heiß. Aber das wird wohl nicht ewig so bleiben können.

Kinderspielplatz am Kollwitzplatz – mehr Eltern als Kinder

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Spandauer Vorstadt

Das bunte Treiben rund um die bekannten Hackeschen Höfe schließt auch die wilden, sehr beweglichen und lauten Monster der Dead Chickens ein, die ihre Künstlerwerkstatt im Haus Schwarzenberg haben. Daneben wird es still, wenn in dem Museum Blindenwerkstatt an Otto Weidt erinnert wird, der mutig vielen Juden das Leben gerettet hat. Auch der beherzte Vorsteher des Polizeireviers 16, Wilhelm Krützfeld, der 1938 die Nazihorden am Niederbrennen der großen Synagoge gehindert hat, kommt hier zu Wort.

Monsterlager im Haus Schwarzenberg

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Banker, Bargeld, Bankrotteure

Friedrich II. etablierte am Hausvogteiplatz die erste preußische Bank, aus der dann die Reichsbank wurde. Der riesige Erweiterungsbau der Reichsbank wurde dann Zentralkomitee der SED, Machtzentrum der DDR. Jägerstraße und Behrenstraße kristallisierten sich im Kaiserreich als das eigentliche Finanzzentrum heraus. Hier reiht sich heute noch ein ehemaliger Bankpalast an den anderen, alles frisch saniert. Das führt bis zum riesigen Gebäudekomplex der Deutschen Bank und zu den Banken am Pariser Platz.

Die Behrenstraße war die Hauptachse des Finanzzentrums Berlins

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Die Schweizer Spur zum Pariser Platz

Erstaunlich sehr viel Schweiz hier. Der ultimative Kontrollgang durch die Neue Mitte überzeugt, dass sich zwischen Hauptbahnhof und Potsdamer Platz bald viel ändern wird! Der Washingtonplatz südlich des Bahnhofs wird bald bebaut. Eine touristische Ameisenstraße führt über Spreebogenpark, Schweizer Botschaft, Kanzlerinnenamt und Parlamentsgebäude zum Reichstag. Durch die Höfe des Palais am Brandenburger Tor geht es dann zum „Wohnzimmer Berlins“, dem Pariser Platz, zwischen Gaukler und Touristen.

Zwischen Hauptbahnhof und Pariser Platz liegt die kleine Schweiz

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Stadt der Zukunft Hansaviertel

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Löwenbrücke (Jagdrevier Tiergarten)

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