Unser Radlberger - immer für Sie auf dem Radl unterwegs

Im Büro für Industriekultur Berlin gibt es auch eine zweiradgestützte Komponente. Das sind die Fahrrad-Erkundungstouren, die seit vielen Jahren von Uli Berger, genannt der Radelberger, organisiert werden.

Auf dem Indianerstein

Crazy Rolling Horse

Laufrad

Radlberger
Es gibt nichts vergleichbares in Berlin: Freie Radtouren, an denen man sich einfach mit seinem eigenen Fahrrad einfindet und unter der Führung vom Radlberger einfach losradelt. Eine echte Dienstleistung für neugierige Berlin-Erkunder. Dabei geht es nicht um Geschwindigkeit und Langstrecken, ganz im Gegenteil. Das ist eher ein Kundendienst für Neugierige.

Die Landwehrkanal-Tour

Die Zeiten der Landwehr in Berlin sind längst vorbei, aber den idyllischen Kanal, der übrigens nicht nach ihr benannt ist, gibt es immer noch. Er führt vom etwas beschaulichen Charlottenburg ab dem sogenannten Spreekreuz, über den Tiergarten, vorbei am hoch über dem Technikmuseum schwebenden Rosinenbomber. Weiter durch das südliche Zentrum von Berlin, dem touristendurchsprudelten Kreuzberg über den lärmenden Türkenmarkt am Maybachufer, das wiederum nicht etwa nach der Automarke benannt ist, bis nach Treptow.

So wehrhaft geht’s am Berliner Landwehrkanal eher nicht zu

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Die Benzolbahn-Tour

Diese überaus grüne Radtour auf den Spuren der geheimnisvollen Benzolbahn führt von den Borsigwerken in Tegel zunächst nach Spandau, wo die Benzolbahn in den Zwanzigern ihre Fahrt nach Norden begann. Quer durch die Stadt Spandau, die immer so gern auf ihre Unabhängigkeit vom weitaus jüngeren Berlin verweist, geht es zu Johannisstift im Wald. Von da ab wird es bis zum Endpunkt in der Stahlarbeiterstadt Hennigsdorf wirklich richtig grün. Wer mag, kann von hier aus auch mit der S-Bahn zurückfahren.

Die geheimnisvolle Benzolbahn in Hennigsdorf, 20er Jahre

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Die Wäschewasch-Tour

Ein Hauch von frisch gestärkter Wäsche scheint wirklich in der Luft zu liegen, wenn auf dieser Tour von Oberschöneweide nach Köpenick, immer am Ufer der Spree entlang, die Fahrt an den Werks- und Wohnanlagen des Wäschereikönigs Wilhelm Spindler vorbeiführt. Die werden gerade zum verführerischen Wohnen am Wasser umgebaut. Dann ist es auch nicht mehr weit zum Reich der Waschfrauenkönigin, der berühmten Mutter Lustig in Köpenick. Auch Köpenick ist deutlich älter als Berlin, sie sollten stolz darauf.

Ein Hauch von frisch gestärkter Wäsche liegt in der Luft

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Die Spreekieker-Tour

Was, fragt man sich, wäre Berlin ohne Spree? Nur noch ein Hauch von Athen, aber das will ja zur Zeit auch keiner. Aber man weiß, das Berlin, diese Wasserstadt, ohne die Spree hier gar nicht erst entstanden wäre, hier in diesem chronisch versumpften Urstromtal inmitten der märkischen Streusandbüchse. Aber sie ist nun einmal da und fließt munter quer durch das neue Zentrum. Die lockere Tour auf ungewohnten Wegen mitten durch Berlin vermittelt ein völlig neues Stadtgefühl – immer die Spree entlang.

Die Spreekieker schrecken vor nichts zurück

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Die Teltowkanal-Tour

Achtung, die ursprünglich für Freitag, 19. Juli, geplante Tour muss diesmal entfallen. Wir daanken für Ihr Verständnis.

Der damals wohlhabende Landkreis Teltow erbaute den Kanal vor nun schon über einhundert Jahren. Das war der erste elektrifizierte Kanal der Welt, mit der ersten elektrischen Treidellok von Siemens, die auch heute noch am Kanal zu sehen ist. Das ist schon etwas Besonderes. Früher umging dieser Kanal in einem großem Bogen die Wasserstadt Berlin. Heute führt er durch das pralle Leben der Stadt. Da gibt es viel zu entdecken wie den neu erstandenen Einkaufshafen Tempelhof zu Füßen des Ullstein-Hauses.

Hauptsache, immer dicht am Wasser bleiben

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Die Insel-Tour

Ja, Moabit ist eine Insel und man kann am Wasser entlang mit dem Fahrrad drumherumfahren. Man könnte natürlich auch schwimmen, aber darum geht es hier auch nicht. Außerdem ist das verboten. Aber schon die Insel-Tour mit dem Fahrrad eröffnet ungewohnte Ausblicke und Perspektiven. Ist der Süden der Insel eher von großen Wohnhäusern mit viel Grün am Wasser geprägt, erstrecken sich über den Nordteil riesige Logistikanlagen, wie z.B. Westhafen oder Großmarkt, die der Versorgung der Hauptstadt dienen.

Ja, Moabit ist eine Insel, wissen die Herren des Büros für Industriekultur

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Die Zwei-Türme-Tour

Diese Radtour verbindet in angenehmer Weise Ansichten des durchgrünten Berliner Nordens mit Aussichten von zwei markanten Türmen, die eine ehemalige Industrielandschaft Siemensstadt und Tegel prägten. Die Tour beginnt mit dem Aufstieg auf den Siemensturm und endet mit dem Abstieg vom Borsigturm.

Borsigturm

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