Bildvorträge

Bei der Themenwahl gibt es inzwischen eine reiche Auswahl, es lässt sich aber auch individuell anpassen. Alle Bildvorträge sind in der Basisvariante ca. 90 Minuten lang und können jederzeit an den zur Verfügung stehenden Zeitrahmen angepasst werden. Auch inhaltliche Präzisierungen bzw. neue Schwerpunktsetzungen je nach Thema sind kein Problem. Erforderlich ist ein Beamer (mit der üblichen Auflösung 1024 x 768 px) und eine Projektionsfläche (Leinwand). Ein Laptop wird vom Büro für Industriekultur gestellt.

 

Berlin – von der preußischen Residenz zur Industriemetropole

Hans Baluschek - Mittag bei Borsig
Mit interessanten Bildern wird die Entwicklung der Stadt von einer kleinen preußischen Residenzstadt in der Märkischen Streusandbüchse zur größten Industriemetropole des Kontinents nachvollzogen und Besonderheit der Entwicklungen .auf vielen Gebieten dargestellt. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei der Stadtentwicklung, der sozialen Problematik und dem Entstehen der Industrie unter speziellen Bedingungen geschenkt

Die neue alte Mitte Berlins

Der Schlossplatz
Entdeckungstour durch die ältesten Teile der Stadt. Wo und wie entstanden die beiden kleinen Städte Berlin und Cölln? Was ist heute noch davon zu erkennen und wo soll hier was demnächst passieren? Wo wird gebuddelt, wo wird gebaut? Ein Rundgang vom Hackeschen Markt über Lustgarten und Schlossplatz zum alten Cölln am Petriplatz und Alt-Berlin im Nikolaiviertel.

Rund um die Museumsinsel

Juni 2012, Bauarbeiten auf der Museumsinsel
Zur Zeit wird intensiv an der Beseitigung der letzten Kriegsschäden an bedeutendsten Weltkulturerbe in Berlin gearbeitet. Dieser Vortrag zeigt Bilder aus der Geschichte, Gegenwart und Zukunft der berühmten Museen auf Berlins bekanntester Insel. Am Anfang stand das Alte Museum von Schinkel, dann das Neue Museum von Stüler, die Nationalgalerie von Strack und das heutige Bodemuseum von Ihne. Das weltberühmte Pergamonmuseum schließt den Reigen bedeutender Bauten und beeindruckender Inhalte.

Deutschland größtes Baudenkmal – die Stalinallee

Ein letzter Gruß aus der DDRAls erstes bedeutendes Neubauvorhaben nach dem Krieg hatte der Aufbau der Stalinallee Signalcharakter für die Entwicklung in der schon damals geteilten Stadt Berlin. Bezeichnenderweise taten sich gerade die enttäuschten Bauarbeiter der Stalinalle bei den Demonstrationen zum 17. Juni hervor. Heute herrschen häufig unzutreffende Vorstellungen über den angeblichen Zuckerbäckerstil dieser Bauten. Dieser Vortrag schafft Klarheit, zeigt die wirklichen Vorbilder und Traditionenen und räumt mit weitverbreiteten Vorurteilen auf.

Preußens Helden ohne Degen

Eine Spurensuche im Zentrum des alten Berlin führt vom Lustgarten zum neuen Schinkelplatz - ein spannender Weg auf den Spuren Schinkels und anderer großer Berliner durch die scheinbar bekannte Mitte Berlins. Wieviel es hier dennoch zu Entdecken gibt und wo sich in naher Zukunft welche weiteren Veränderungen anbahnen, das zeigt dieser interessante Vortrag in vielen Bildern.

Der Schinkelplatz, April 2011

Gold gab ich für Eisen

Die Erinnerung an die Befreiungskriege lebt noch heute durch Denkmäler, die noch in vielen Teilen Berlins zu finden sind und aus der preußischen Zeit stammen stammen.
An der Spitze steht dabei das von Schinkel geschaffene Nationalmonument auf dem Kreuzberg, gefolgt von der Neuen Wache und den Generalsstandbildern in der Straße Unter den Linden.

Schinkels Kreuzbergdenkmal, Detail
Auf der höchsten Stelle der Erhebung legte König Friedrich Wilhelm III. am 19. September 1818 den Grundstein des deutschen Nationaldenkmals für die Siege in den Befreiungskriegen. Auch der russische Zar Alexander I. wohnte der Zeremonie bei. Die Einweihung des Denkmals erfolgte am 30. März 1821, dem Jahrestag der Erstürmung des Montmartre. Bei gleicher Gelegenheit erhielt der Hügel seinen heutigen Namen Kreuzberg.
Das Denkmal ist aus Gusseisen und wurde durch die Königlich Preußische Eisengießerei nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel geschaffen. Die pyramidenförmig aufgebaute gotische Spitzsäule wird von einem eisernen Kreuz gekrönt, von dem sich nach manchen Darstellungen der Name „Kreuzberg“ ableitet. Nach anderen Quellen geht die Bezeichnung auf den kreuzförmigen Grundriss des Denkmals zurück. An jeder der zwölf Außenseiten dieses Grundrisses steht in einer Nische eine Statue, die die darunter mit Ort und Tag bezeichnete Schlacht der Befreiungskriege symbolisiert. Die vier am prominentesten nach außen hervortretenden sind Groß-Görschen 2. Mai 1813, Leipzig 18. Oktober 1813, Paris 30. März 1814 und Belle-Alliance 18. Juni 1815 (Schlacht bei Waterloo). Die Widmungsinschrift unter der Tafel „Groß-Görschen“ verfasste im Auftrag des Königs der Altphilologe August Boeckh:
„Der König dem Volke, das auf seinen Ruf hochherzig Gut und Blut dem Vaterlande darbrachte. Den Gefallenen zum Gedächtniß, den Lebenden zur Anerkennung, den künftigen Geschlechtern zur Nacheiferung.“
Die zweite Hälfte dieses Textes („Den Gefallenen …“) wurde vielfach bei Kriegerdenkmälern des 19. und 20. Jahrhunderts, teilweise geringfügig verändert, übernommen.
(http://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzberg_%28Berlin%29)

Preußens Feuerland

Am Oranienburger Tor des alten Berlin liegen das geheimnisvolle Feuerland, die Wiege der preußischen Industrie. Hier standen die ersten Maschinenbaubetriebe, wie der des Lokomotivkönigs August Borsig. Und hier auf dem prominentesten Friedhof Berlins finden sich auch die Gräber der Berliner Maschinenbauer, aber auch Schinkels, Beuths und vieler preußischer Künstler und Architekten.

Das englische Feuerland, Coalbrookdale 1804

Vom Knast zum Kanzleramt

Der neue Hauptbahnhof scheint in der Wüste zu stehen, aber das wird sich bald verändern. Entdecken Sie, wie die Welt rund um den früheren Anhalter Bahnhof aussah, vom Bahnhof, dem Zellengefängnis Moabit über Kasernen, Ausstellungsgelände, Alsenviertel und Charité bis hin zum Hamburger Bahnhof.

Geschichtspark Zellengefängnis Moabit

Berlins geheimste Stadt

Auf dem Gelände der alten Maikäferkaserne, direkt an der ehemaligen Mauer zwischen Mitte und Wedding, entsteht eines der größten Bauvorhaben des Bundes. Rundherum erwacht ein unbekanntes Berliner Stadtviertel aus dem Dornröschenschlaf, in den es seit dem Ende des Krieges versunken war. Auch der berühmte preußische Militärfriedhof, der Invalidenfriedhof, erwacht gewissermaßen wieder zum Leben.

Ein ungewöhnliches Wiedervereinigungsdenkmal, 1962!


Die Jagd nach der Geldfabrik


Geld wurde schon seit hunderten Jahren in Berlin fabriziert. Schon Friedrich der Große arbeitete da mit vielen Tricks, um seine Kriege finanzieren zu können. Wo die Geldfabriken in der Stadt lagen, welche Architekten sie entwarfen, wie sie aussahen und was mit ihnen geschah erzählt dieser Vortrag in vielen interessanten Bildern.

Die Geldfabrik – endlich händevoll Geld

Banker, Bargeld, Bankrotteure

April 2009, Künstler forder: Banker in den Knast
Als Berlin Reichshauptstadt wurde, verlagerte sich das Finanzzentrum des Reiches hierher. Bank um Bank säumten in prachtvollen Palästen diie Behrenstraße. Von der Reichsbank in der Jägerstraße bis zur Deutschen Bank in der Mauerstraße spannt sich ein interessanter Bogen des Geldes durch die Stadt. Die aufregendste Bank mit sehr ungewöhnlicher Gestaltung steht am Pariser Platz, unmittelbar am Brandenburger Tor.

Die DZ-Bank von dem berühmten amerikanischen Architekten Frank O'Gehry

Auf der Schweizer Spur

Entdecken Sie dabei die Schweizer Spur in Berlin, indem Sie oberirdisch der kürzesten U-Bahn der Welt vom Hauptbahnhof bis zum Pariser Platz folgen. Dabei erfahren Sie interessante Einzelheiten vom neuen Schweizerischen Botschafter, von Kunst und Gestaltung am Spreebogen bis hin zu Geschichten von Christos Verhüllung des Deutschen Reichstages im Jahre 1995.

Am Hauptbahnhof – Alles Schweiz oder was?
Borsig, Bolle, böse Buben

Mitten durch Moabit auf den Spuren des Lokomotivkönigs Borsig, der hier sein Schoss inmitten eines berühmten Parks hatte, und des populärsten Berliner Unternehmers überhaupt, des legendären Milchkönigs Bimmel-Bolle. Noch heute kennt der Berliner den Begriff der Milchbubis, die sich amüsieren „wie Bolle auf'm Milchwagen“. Und Moabit war schon immer die Urheimat der bösen Buben von Berlin – bis heute.



Richter, Reiter und Rebellen

Das Wort Moabit hat in Berlin einen eigenen Geschmack. Europas größtes Kriminalgericht ist selbst eine riesige Kaserne der juristischen Industrie mit Kompanien von Richtern, Bataillonen von Anwälten und Regimentern von Anzuklagenden und Unersuchungshäftlingen. Daneben finden sich die Überresten der Kasernen der Gardetruppen. Der ungewöhnliche Ulanenstein erinnert genauso an vergangene Zeiten.

Noch ist Polen nicht verloren, polnische Ulanen 1830

Die Borsig-Legende

August Borsig steht als der preußische Lokomotivkönig am Beginn der preußischen Industrie. Gewissermaßen als Zögling Schinkels und Beuths steht er am Anfang einer langen Erfolgsgeschichte, die mehr als hundert Jahre die Industriestadt Berlin in bedeutendem Maße mitprägte. Der für Borsigs Enkel erbaute Turm in Tegel wurde der erste Wolkenkratzer Deutschlands. Das Gelände der berühmten Borsigwerke lebt noch heute. 

Borsig_Loks an der Bagdad-Bahn 1912

Siemens – die Erfindung einer neuen Welt

Der berühmte Wissenschaftler Werner Siemens hat nicht nur das Wort „Elektrotechnik“ erfunden, sondern durch seine Forschungen entscheidend zur Entwicklung eines neuen Industriezweiges beigetragen, der Berlin in so starken Maße prägen sollte. Der Vortrag zeichnet die Entwicklung von Siemens von den Anfängen  bis heute nach, stellt typische Produkt im historischen Kontext vor und berichtet vom Arbeiten und Leben der Siemensianer.

Werner Siemens
Siemens und die Elektropolis

Die Elektroindustrie begann das industrielle Berlin in einem so starken Maße zu prägen, dass der Begriff der Elektropolis entstand. Die denkmalgeschützte Industrielandschaft der Siemensstadt mit ihren vielen Baudenkmalen wird durch ihr Wahrzeichen, den alles überragenden Siemens-Turm gekrönt.
Die idyllischen Werksiedlungen aus den Zwanziger Jahren sind fast unbekannt, von der grünen Gartenstadt bis zum legendären Haus „Panzerkreuzer“ Scharouns in der Siemensstadt. 

Meßgerätewerk im Siemens Technopark
Die geheimnisvollen Zwillinge der Elektropolis

Im gleichen Jahr 1897 entstanden, entwickeln sich die Neugründungen von Siemens und der AEG zu zwei Zwillingen, an der Unterspree die spätere Siemensstadt und an der Oberspree Oberschöneweide. Beide Konzerne schufen hier im wesentlichen bis zum Ersten Weltkrieg zwei heute weitgehend denkmalgeschützte Industrielandschaften am Ufer der Spree, wie sie für die Elektropolis Berlin so überaus charakteristisch waren.

Zwillinge
Vom Kabelwerk zur Denkfabrik

Anders als die Siemensstadt erlebte der größte Industriestandort im Ostteil Berlins mit dem Ende der DDR den totalen Zusammenbruch. In den ehemals von der AEG begründeten Werken wie dem Transformatorenwerk TRO, dem Kabelwerk KWO, dem Werk für Fernsehelektronik WF und anderen verloren innerhalb kürzester Zeit 25.000 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz. Aus Oberschöneweide drohte „Oberschweineöde“ zu werden. Erst mit dem Einzug der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft in das Kabelwerk scheint eine Zukunft auch hier wieder möglich.

OSW – Industrielandschaft am Wasser
Am Herz von Tempelhof

Seit der Flughafen geschlossen wurde, entwickelt sich ein neues Herz von Tempelhof rund um den wieder auferstandenen Hafen, dessen Lagerhaus nun in ein Einkaufs- und Geschäftszentrum verwandelt wurde. Daneben steht die riesige Industriekathedrale des Ullsteinhauses, dessen Architekt kaum jemand kennt. Das Monopolviertel reizt die Neugier  genauso wie das in der Ullsteinstraße versteckte, denkmalgeschützte Philipswerk aus der Zeit des Neuaufbaus Berlins nach dem Krieg. Von Kreuzrittern bis zu ausgefallenen Künstlern wird ein unterhaltsamer Bogen geschlagen.

Schrott und Schutt im Hafen Tempelhof
Das Geheimnis der Blauen Nixe

Der Stralauer Fischzug ist den älteren Berlinern noch ein Begriff. Die letzten Baudenkmale auf Stralau wie der Flaschenturm der Engelhardt-Brauerei, Reste des Glaswerkes oder der Palmkernölspeicher zeugen von der industriellen Vergangenheit des ursprünglich sehr idyllischen Orts. Heute steht hier die Wasserstadt Rummelsburger Bucht als kühnes Experiment des Landes Berlin. Aber nun beginnen erneut Veränderungen. Der Palmkernölspeicher und der Flaschenturm werden rasant zu modernen Wohnungen ausgebaut. Was kommt noch?

Nixe in Stralau
Pyramiden im Treptower Park

Den Treptower Park meinen viele Berliner zu kennen, aber eigentlich doch eher die Spreeseite – noch aus Zeiten der Weißen Flotte oder der Ausstellung „Plastiken und Blumen“ seligen Angedenkens. Aber es gibt noch viel mehr zu entdecken am Ort der „verhinderten Weltausstellung“ von 1896 mit ihren grandiosen Bauten und Errungenschaften, von denen einzig das Riesenfernrohr der Volkssternwarte „Archenhold“ übrig blieb. Aber es gibt heute wieder eine Pyramide im Treptower Park, zumindest im Winter, für den Nöck. Und Amazonen gibt es auch. Überhaupt, Sie werden überrascht sein was man alles finden kann, wenn man nur neugierig genug hinschaut.

Nöck am Meeregrund
München – die heimliche Hauptstadt

Ausgerechnet zu den 200. Jubiläums-Wiesn unternimmt Herr Voigtländer eine Erkundungsreise nach München. Ein fesselnder Bericht von München und seinen Sehenswürdigkeiten, ein Streifzug auch durch Museen und Ausstellungen. Den Höhepunkt bildet der Besuch im größten Biergarten Münchens und natürlich des großen Oktoberfestes – 200 Jahre Wiesn in München. Schau’n Sie ma, was da so los ist in den riesigen Bierzelten der Großbrauereien, wo die seligen Fans tanzend von den Bänken gar nicht mehr herunterkommen.

200 Jahre Oktoberfest

Geschichte mit Technik

Ein Museum lebt von der Aura des Originals. Und wenn ein interessantes Exponat noch mit einer ganzen Kette von interessanten Geschichten verbunden ist, bekommt man auf der Stelle Lust, sich selbst auf die Suche nach weiteren Entdeckungen zu machen. Wussten Sie z.B., dass sich an einer simplen Vespa die Geschichte einer ganzen Jugendkultur erzählen lässt, deren Auswirkungen bis in unsere Zeit reichen. Sehen Sie die Geschichte von den rivalisierenden Gangs der Rocker und der Motorrollerfahrer, der Mods
Mods auf Lambretta

AltrockerMit Mühlen, von denen wir auch im Museum einige finden, sind Geschichten von Schwarzen Müllern und von Wassermännern, die in den Mühlteichen hausen und junge Mädchen ins Wasser ziehen, verbunden. Oder umgedreht.

Wer könnte da widerstehen

Mythen der Seefahrt

Erst mit dem Schiff entdeckte der Mensch die große weite Welt. Und seit Jahrtausenden baut man Schiffe, man tauft sie und gibt ihnen Namen. Sie sind etwas Besonderes. Und die mit ihnen fahren auch. Von den Wikingern wird ein Bogen zu Piraten geschlagen, ein Phänomen, das bis in unsere Zeit reicht. Kreuzfahrtschiffe eroberten heute die Karibik ein zweites Mal. Auch feige Kapitäne haben da eine Chance, wenn es um den Untergang ihres Schiffes geht.
Costa ConcordiaDie Geschichte der größten Schiffskatastrophe, bei der mehr Leute ums Leben kamen als beim Untergang der Titanic, führt in die malaysische See. Hier wurde die chinesische Großdschunke Tek Sing gefunden. Die Zeit der Windjammer führ bis zum Segelschulschiff „Gorch Fock“. Auch Luxusyachten muss man sich leisten können. Riesige Containerschiffe sind das Rückgrat der Globalisierung.

Abenteuer in der Südsee
Im Schatten des Grauen Klosters

Die Ruine der Klosterkirche markiert einen der Originalstandorte des alten Berlins. Teile der alten Stadtmauer sind noch neben Berlins ältester Gaststätte, die den schönen, aber auch verpflichtenden  Namen „Zur letzten Instanz“ trägt, erhalten. Gleich daneben findet sich das alte Berliner Amtsgericht mit seinem beeindruckenden Jugendstil-Lichthof aus dem Jahre 1904. Der weitere Weg führt zum Spreeufer, wo sich neben der Waisenbrücke das alte Berliner Waisenhaus befand. Heute steht am Rolandufer die Niederländische Botschaft, direkt an der Mühlendammschleuse, die Ende der 30er Jahre hier eröffnet wurde. Auch das Alte und das Neue Stadthaus, der alte Jüdenhof , das Palais Podewils und auch die interessante Parochialkirche erzählen ihre eigenen Geschichten.

Bruder Thadäus
Mensch in Bewegung

Nach langen Jahrtausenden auf Schusters Rappen schaute sich der Mensch um, welche weiteren Möglichkeiten es gab in Bewegung zu geraten. Esel, Strauße, Kamele und Rinder konnte man auch als Reit-, Trage- und Zugtiere nutzen, aber erst das Pferd erwies sich als der große Treffer.
Straußenreiten
So war der Mensch seit Jahrtausenden mit dem Pferd verbunden, das als Symbol von Stärke und Macht galt. Ritter, Cowboys und Kosaken verkörperten die grenzenlose Freiheit vom Rücken der Pferde.
Und auf einmal fanden die Jungs ein anderes Spielzeug und  die Pferdemädchen übernehmen das Kommando.
Pferdemädchen


In Vorbereitung:

Von Ikarus lernen heißt fliegen lernen
Die mechanische Braut

Zusätzliche Informationen